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Wir atmen jeden Tag durchschnittlich 20,000 Mal ein, wovon 18,000 Atemzüge drinnen stattfinden,
da wir mehr als 90% unserer Zeit drinnen verbringen.

Wir denken nicht darüber nach, was wir einatmen, und wie diese Luft unseren Körper beeinträchtigen könnte. Bis es zu spät ist! Es liegen mittlerweile überzeugende Beweise vor, die besagen, dass die Eigenschaften von Gebäuden und Innenklimas die Zahl der Atemwegserkrankungen, Allergien und Asthmasymptome, Sick-Building-Syndrome und Arbeiterleistungen deutlich beeinflussen.


Studien belegen dass eine gute Innenluftqualität und eine angemessene Belüftung mit Frischluft Entzündungen und chronische Lungenerkrankungen mindern können.

Innenluft ist 2 bis 5 Mal schlechter als Freiluft (EPA).
Die Luftqualität ist die größte Umweltgefährdung der Welt (WHO).
72% aller toxischen Chemikalienbefinden sich in Häusern (UL).

Mehr als 50% unserer Schulen haben Probleme mit der Qualität der Innenluft (EPA).
213 Millionen Arbeitstage gehen in den USA aufgrund von schlechter Innenluftqualität verloren (ASHRAE).
Eine durchschnittliche Familie produziert 10- 12 Liter Feuchtigkeit am Tag.
Ein durchschnittlicher Haushalt produziert 30 Kilogramm Staub und Schmutz im Jahr (Staubmilben, Allergene, Pilze und Bakterien).
Studien beweisen, dass die Produktivität deutlich durch ein gesundes Innenklima gesteigert werden kann, nämlich zwischen 10-20%.
Ein gesundes Innenklima führt zu einer deutlichen Senkung von Krankheiten und Allergien und daher auch zu einer Reduzierung von Krankheitstagen.

Innenluftqualität und Gesundheit unserer Zeit drinnen verbringen.


Studien belegen dass eine gute Innenluftqualität und eine angemessene Belüftung mit Frischluft Entzündungen und chronische Lungenerkrankungen mindern können. Im Gegensatz dazu kann eine schlechte Innenluftqualität zu der Entwicklung von Entzündungen, Atemwegserkrankungen, chronischen Erkrankungen, Allergien und sogar Schlaganfällen beitragen oder diese verursachen. Weitere häufi ge Komplikationen sind plötzliche Benommenheit, Schwindelanfälle, Kopfschmerzen und andere Phänomene.


Gesunde Luft ist wichtig


Luft-Toxine, Und Wie Diese Ihre Gesundheit Beeinträchtigen



KOHLENDIOXID Anhäufungen im Haus hängen normalerweise direkt mit der Anzahl der Bewohner zusammen. Ein Anstieg des Kohlendioxidgehalts kann zu einer Reduktion des Sauerstoff gehalts im Körper führen, wodurch die Sauerstoff zufuhr an das Gehirn erschwert wird.
Dadurch fühlen Sie sich schläfrig, lust- und tatenlos.

Bei KOHLENMONOXID handelt es sich um ein geruch- und farbloses, sowie giftiges Gas. Da CO nicht gesehen, geschmeckt oder gerochen werden kann, kann es für Sie tödlich enden, bevor Sie überhaupt erkannt haben, dass es in Ihrem Haus ist. CO schadet der Gesundheit, indem. die Sauerstoff zufuhr an die körperlichen Organe (wie zum Beispiel das Herz oder Gehirn) und die Gewebe gesenkt wird. Eine hohe CO-Konzentration kann tödlich sein.

FEINSTAUB 2,5 sind Feinstaubpartikel oderTröpfchen in der Luft, die eine Breite von weniger als 2,5 Mikrometer aufweisen. Sie sind klein genug, so dass der Körper sie beim Einatmen nicht herausfiltern kann, und so dass diese dann in unsere Lungen gelangen, wo Sie vom Blut aufgenommen werden und eventuell eine gesundheitsschädliche Wirkung haben können. Kurzfristige gesundheitliche Schäden sind zum Beispiel irritierte Augen, Nasen, Rachen und Lungen, sowie Husten, Niesen, laufende Nasen und Kurzatmigkeit. Eine Langzeitaussetzung kann zu einer erhöhten Anzahl von chronischer Bronchitis führen, sowie einer reduzierten Lungenfunktion und einer erhöhten Anzahl an Todesfällen durch Lungenkrebs und Herzerkrankungen.

FLÜCHTIGE KOHLENWASSERSTOFFE werden von bestimmten Feststoff en und Flüssigkeiten als Gas abgegeben. Obwohl die meisten Menschen eine hohe Konzentration einiger flüchtiger Kohlenwasserstoff eriechen können, haben andere fl üchtige Kohlenwasserstoffe keinen Geruch. Flüchtige Kohlenwasserstoff e führen eventuell zu irritierten Augen, Nasen und Rachen, sowie Kopfschmerzen, einem Verlust der Koordinationsfähigkeit und Übelkeit. Außerdem können Sie zu Schädigungen der Leber, Nieren und dem Zentralnervensystem führen. Einige Stoff e sind krebs- und asthmaverursachend, bei anderen wird es vermutet.

OZON (O3) wird nicht direkt in die Luft abgegeben, sondern entsteht durch chemische Reaktionen zwischen Stickstoff oxiden (NOx) und flüchtigen Kohlenwasserstoff en (VOC) bei Sonnenlicht. Das Einatmen von Ozon kann zu einer Vielzahl an gesundheitlichen Problemen führen, vor allem bei Kindern, älteren Menschen und Personen, die an Lungenerkrankungen, wie zum Beispiel Asthma leiden. Sogar das Einatmen von kleinen Mengen an Ozon kann zu Anzeichen und Symptomen führen, wie zum Beispiel Husten, Schnupfen, Keuchen, Kurzatmigkeit und Brustschmerzen, selbst bei Personen, die ansonsten gesund sind.

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